Mysteriöses Hundesterben. Rätsel

Zuerst in Norwegen-jetzt auch schon 4 bekannte Fälle aus Deutschland.

Auf mysteriöse Weise starben bereits mehr als 40 Hunde in Norwegen.


Seit August tauchen immer wieder Fälle einer tödlichen Hundekrankheit in Norwegen auf. Bislang sind die Ursachen ebenso wie der Ansteckungsweg ungeklärt.

Blutiger Durchfall und Erbrechen, sowie plötzliche Verschlechterung des allgemeinen gesundheitlichen Zustands gehören zu den Symptomen.

Foto dient nur der Aufmerksamkeit

Bislang wurden 2 Erreger festgestellt, wobei aber noch nicht klar ist, das sie für dieses Hundesterben verantwortlich sind.

Ca. 200 Fälle aus Norwegen sind bekannt, woran 40 Hunde bereits verstorben sind.

Das Rätselhafte ist nur, das weder Tierärzte noch Veterinärämter wissen, wie oder warum sich die Hunde angesteckt haben.

In Deutschland ist bislang ein Hund aus Schleswig Holstein und drei Hunde aus Mecklenburg Vorpommern mit ähnlichen Symptomen gestorben.

Inzwischen gab es auch einzelne Tiere in Deutschland, die Symptome der Krankheit zeigten. Da ihre Ursachen und Übertragungswege bislang unbekannt sind, fürchten viele Hundebesitzer nun um ihre Vierbeiner. Was Sie wissen müssen - und wie Sie Ihr Tier schützen.

In Norwegen erkranken seit August immer wieder Hunde an blutigem Durchfall und Erbrechen. Mehr als 40 starben.In Deutschland wurden bisher vier Fälle gemeldet, die ähnliche Symptome zeigten. Alle vier Hunde starben. Zwei Erreger konnten bislang ausgemacht werden, ob sie für die Krankheit verantwortlich sind ist aber nicht bestätigt.

Eine bislang unbekannte Krankheit befällt seit August Hunde in Norwegen. Etwa 200 Fälle wurden bekannt, mehr als 40 endeten für die Tiere tödlich. Veterinärämter und Tiermediziner stehen vor einem Rätsel: Niemand weiß, was die Krankheit auslöst und wie sich die Tiere angesteckt haben.




Foto dient nur der Aufmerksamkeit


Sollte Ihr Tier plötzlich Symptome zeigen, verlieren Sie bitte keine Zeit.

Wichtig ist vor allem eine zügige Vorstellung beim Tierarzt, der den Hund behandeln und auch z.B. mit Infusionen versorgen kann um einen Kreislaufzusammenbruch zu verhindern.

Damit stehen die Aussichten für Ihren Hund schon mal nicht schlecht.

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